Essstörungen: Hilfe für Angehörige


Als Angehörige*r kann es sehr schwer sein, wenn die Tochter oder die Freundin eine Essstörung hat. Es kann belasten, Gefühle von Hoffnungslosigkeit oder Wut hervorrufen und auch überfordern. Der eigene Raum kann kleiner werden, vielleicht dreht sich alles um die Essstörung. Hier helfen wir.

Wir bieten zu Unterstützung eine angeleitete Selbsterfahrungsgruppe für Angehörige an. In der Gruppe kann über alles gesprochen werden. Es kann um Themen gehen, wie: „Wie geht es mir damit?“ oder „Meine Beziehung leidet unter der Anspannung in der Familie – was kann ich tun?“. Die Gruppe ist ein geschützter Raum, um über eigenes zu sprechen. Die Vielstimmigkeit in der Gruppe kann Rückhalt geben, stärken und die Gefühle können in der aktuellen Situation vor dem Hintergrund der eigenen Lebenserfahrung verstanden werden. Vorgespräche für die Gruppe können bereits vereinbart werden. Die Gruppe selbst startet im März und geht über drei Monate. Unseren Flyer dazu finden Sie hier.

Zusätzlich bieten wir für Angehörige von betroffenen Frauen und Mädchen mit Essstörung einen Informationsabend im Februar an. Gemeinsam mit anderen Angehörigen können Sie sich über Essstörungen informieren. Gerne gehen wir auf Ihre Fragen ein. Darüber hinaus stellen wir Ihnen unser Unterstützungsangebot für Angehörige in Form der angeleiteten Selbsterfahrungsgruppe vor.

Termin: Der Informastionsabend findet statt am Dienstag, den 12.02.2023 um 18.30 Uhr (in den Räumen des FrauenGesundheitsZentrums, Alte Eppelheimer Str. 38). Eine Anmeldung ist dringend empfohlen.

Für die Anmeldung und zur Vereinbarung von Vorgesprächen nehmen Sie bitte telefonisch unter 06221-21317 oder per E-Mail Kontakt mit uns auf.